Die Nachwuchsförderung soll einen Schwerpunkt dieses Programms darstellen. Bereits im Vorfeld dieser Antragstellung wurde für Diplomanden/innen und Doktoranden/innen das 317te WEH-Seminar "Spintronics" mit internationaler Beteiligung durchgeführt. Während der Programmlaufzeit dieses Schwerpunktes sind neben den jährlichen Projekttreffen folgende Aktivitäten geplant:
Sommerschulen
Jedes zweite Jahr wird für alle beteiligten Diplomanden/innen und Doktoranden/innen
eine dreitägige Sommerschule durchgeführt, in der die Grundlagen der Spintronik, neue
Entwicklungen auf dem Gebiet der Spintronik, grundlegende Messmethoden und theoretische Methoden behandelt werden. Die Organisation dieser Sommerschulen wird abwechselnd von einer der am Schwerpunkt beteiligten Gruppen durchgeführt.
Workshops
Jedes Schwerpunkttreffen wird mit einem Workshop speziell für Diplomanden/innen,
Doktoranden/innen und Postdoktoranden/innen ergänzt, in dem die Nachwuchswissenschaftler/innen eigenständig ihre Resultate vortragen und diskutieren.
Methodentraining
Doktoranden/innen und Postdoktoranden/innen des Schwerpunktprogramms werden
ermutigt, regelmäßig extern für eine begrenzte Zeit in einer der am Schwerpunkt beteiligten Gruppen zu forschen. Die Finanzierung dieser Forschungsaufenthalte wird mit
Mitteln aus dem Koordinatorfond unterstützt. Jede am Schwerpunkt beteiligte Gruppe
verpflichtet sich bei Interesse, für diese Doktoranden/innen und Postdoktoranden/innen
eine mehrtägige "Hands-on" Einführung in die von der Gruppe verwendeten Methoden zu geben. Gedacht ist beispielsweise an die Einführung in optische Lithographie,
Elektronenstrahlmikroskopie oder numerische Methoden. Die aus dem Koordinatorfond
unterstützten Doktoranden/innen und Postdoktoranden/innen sind verpflichtet, nach
Beendigung des Forschungsaufenthaltes zeitnah einen Bericht mit den Forschungsresultaten und den erlernten Methoden an den Koordinator zu schicken.